Die Arbeit folgt dem Gang durch eine Ausgrabungsstätte als einer Bewegung zwischen Gegenwart und Einschreibung. Die archäologische Tätigkeit, auf das Graben und Verzeichnen verdichtet, löst sich von ihrer rein dokumentarischen Funktion und verschiebt sich in ein subjektives Bild. Dieses Bild entsteht aus den Spuren meines Arbeitsprozesses vor Ort, die sich zwischen Beobachtung und Imagination bewegen und überlagern.
Akustisch wie visuell aufgezeichnet, werden diese Spuren in den Ausstellungsraum übertragen, der selbst zum Medium wird: als Speicher und als Ort zukünftiger Erinnerung. In diesem Prozess beginnen sich Erinnerung, Realität und Materialität zu überlagern. Was ist Spur, was Zuschreibung? Was bleibt materiell verankert, was existiert im Gedächtnis oder im Gedanken? Und sind die Löcher tief genug?





Die Arbeit folgt dem Gang durch eine Ausgrabungsstätte als einer Bewegung zwischen Gegenwart und Einschreibung. Die archäologische Tätigkeit, auf das Graben und Verzeichnen verdichtet, löst sich von ihrer rein dokumentarischen Funktion und verschiebt sich in ein subjektives Bild. Dieses Bild entsteht aus den Spuren meines Arbeitsprozesses vor Ort, die sich zwischen Beobachtung und Imagination bewegen und überlagern.
Akustisch wie visuell aufgezeichnet, werden diese Spuren in den Ausstellungsraum übertragen, der selbst zum Medium wird: als Speicher und als Ort zukünftiger Erinnerung. In diesem Prozess beginnen sich Erinnerung, Realität und Materialität zu überlagern. Was ist Spur, was Zuschreibung? Was bleibt materiell verankert, was existiert im Gedächtnis oder im Gedanken? Und sind die Löcher tief genug?




© Sandra Hasenoeder 2024 Impressum Datenschutz
© Sandra Hasenoeder 2024 Impressum Datenschutz