Der botanische Name Urtica, abgeleitet von urere (lat.), verweist auf die Handlungfähigkeit der Brennnessel bei körperlichen Kontakt. Die Pflanze hat auch die Eigenschaft, sich in der Nähe des Menschen niederzulassen und verweist damit auf eine wechselseitige Beziehung. Dieses spezifische Verhalten wird durch das Verständnis der potenziellen Heilkraft der Beziehung erweitert.
Mit dem sensorischen Kontakt durch das Teetrinken entwickelt Urtica eine kollektive Erzählung, die unsere vielschichtige Wechselbeziehung mit der Brennnessel erkundet. Darin reflektiert die Erzählung über Wege des Wissens, der Verletzlichkeit und des Widerstands.



Der botanische Name Urtica, abgeleitet von urere (lat.), verweist auf die Handlungfähigkeit der Brennnessel bei körperlichen Kontakt. Die Pflanze hat auch die Eigenschaft, sich in der Nähe des Menschen niederzulassen und verweist damit auf eine wechselseitige Beziehung. Dieses spezifische Verhalten wird durch das Verständnis der potenziellen Heilkraft der Beziehung erweitert.
Mit dem sensorischen Kontakt durch das Teetrinken entwickelt Urtica eine kollektive Erzählung, die unsere vielschichtige Wechselbeziehung mit der Brennnessel erkundet. Darin reflektiert die Erzählung über Wege des Wissens, der Verletzlichkeit und des Widerstands.



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